Liebes Lagertagebuch,
Nachdem wir gestern einen schönen Tag im Fort Fun hatten, sind wir heute in einer verkehrten Welt wach geworden. Aber langsam an, wir wollen es erklären.
Zunächst startete der Tag mit der Ordnungspolizei, geschwind wurden alle Schlafbereiche auf Vordermann gebracht, damit es schnell zur Betreuerversteigerung kommen konnte. Wir haben in der Zeit im Lager fleißig Geld gesammelt (Und auch wieder verloren), um unsere Betreuer ersteigern zu können. Aber Obacht, nicht hinter jedem Betreuer steckte eine positive Überraschung. So kam es dazu, dass die Gebote schnell dreistelligkeit verließen. Zum ersten, zum zweiten, zum dritten: VERKAUFT, hieß es für Hendrik und die Gruppe gewann ein Essen bei der goldenen Möwe. Weniger Glück hatte eine Gruppe, deren Aufgabe es war, beim Mittagessen mit nur einer Hand zu essen. Glücklicherweise gab es Döner ;)! Einer anderen Gruppe wurde zuteil, dass diese als erstes Essen durften. Eine andere Gruppe durften am Abend auf den Campingstühlen der Betreuer speisen. Wieder eine andere Gruppe hat einen tag mit einem Geschirrtuch auf dem Kopf ersteigert. Nicht vorenthalten möchten wir die Gruppe, die den ganzen Tag auf Fragen nur mit „JA“antworten durfte.
Heute Nachmittag dann plötzlich verkehrte Welt: Parcour andersrum! Kinder und Betreuer wechseln die Seiten. Die Kinder betreuen Stationen, die die Betreuer absolvieren müssen. Und keine Sorge: Der Wetteifer zwischen den Betreuer war schnell sehr groß und die Kinderriegel wurden heimlich verteilt, um den Sieg über den Parcour zu bekommen. Aber natürlich hatte Spielleiterin Karin ihre Argusaugen überall und Bestechungsgelder in Form von Kinderriegeln wurden natürlich nicht toleriert. Gewinner dieses Parcour war einzigallein und verdient Lukas. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle.
Nunja, wollen wir im Tagesverlauf weiter voranschreiten. Die Betreuer haben am Abend bereits einen Großteil des Materials verpackt und verstaut, was nicht mehr gebraucht wird. Unsere Teilnehmer haben währenddessen auf dem Sportplatz das Chaosspiel gespielt. Wieder mal merkt das Betreuer-Team, dass innerhalb von 14 Tagen zwei mal ein Umzug stattfindet. Danke an alle Betreuer, dass ihr so fleißig alles aufgeräumt und verstaut habt.
Noch zwei mal schlafen und wir reisen wieder ab. Wir genießen nun noch die restliche Zeit in unserer Lagergemeinschaft und freuen uns natürlich bereits auf unser eigenes Bett.
Gute Nacht,
die Crew
































Liebes Lagerteam, 14 wundervolle Tage sind im Nu vorbei. Euer Einfallsreichtum ist wirklich grenzenlos. Zu Hause haben wir uns jeden Tag die Fotos und Videos angeschaut und konnten nur noch STAUNEN. Nochmals danke für alle eure Mühen. Macht weiter so. L. G. Petra und Chafik Touma
Hallo!
Nun ist die Zeit schon wieder um. Ich bin mir sicher, nicht alle freuen sich auf das heimische Bett. Wahrscheinlich würde Jan noch gerne eine Woche länger bleiben, so wie immer 😉!
Aber wir freuen uns auf eure Rückkehr und fiebern dem morgigen Samstag entgegen.
Habt noch einen tollen letzten Tag in Niederense, Grüße an alle, besonders an Jan, bis Morgen.
Familie Liesner