Liebes Lagertagebuch,
Dienstag. Der große Ausflugstag. Der Tag, auf den viele Kinder schon seit dem ersten Morgen im Lager hinfieberten:
Fort Fun Freizeitpark!
Doch bevor wir in waghalsige Kurven, Loopings und Westernstimmung eintauchen konnten, hieß es: früh aufstehen.Viel früher als sonst.
Der Tag begann nicht mit sanftem Geschnarche und Nutelladuft, sondern mit Weckrufen, die mindestens eine Stunde zu früh klangen. Müde Gesichter, hektische Rufe: „Wo ist meine Kappe?“, „Ich find meine Trinkflasche nicht!“ und „Muss ich wirklich schon aufstehen?“ – kurz: der Klassiker vor einem Großausflug.
Um Punkt 9 Uhr standen zwei Busse bereit – aber nicht ohne vorher noch etwas zu üben:
Unsere Schlachtrufe! Schließlich bestand die berechtigte Gefahr, in Fort Fun auf andere Ferienlager zu treffen. Und für diesen Fall wollten wir vorbereitet sein.
Also rief die gesamte Halle einstudiert und mit vollem Einsatz:
„Ihr seid nur ein Karnevalsverein!“
„Brot kann schimmeln – was könnt ihr?“
Die Busfahrer waren sichtlich beeindruckt (oder leicht verstört), aber das hinderte sie nicht daran, uns sicher nach Bestwig zu kutschieren.
Fort Fun – Adrenalin, Zuckerwatte und ganz viel Lagerliebe
Die Busfahrt wurde von den meisten genutzt, um verpassten Schlaf nachzuholen, kurz zu entspannen oder die Sitznachbar:innen nochmal in die Taktik für Achterbahn-Mutproben einzuweihen.
Angekommen im Freizeitpark – der sich schon beim Betreten nach Abenteuer, Pommes und Freiheit anfühlt – stürzten sich die Gruppen in alle Himmelsrichtungen.
Was folgte, war ein Tag voller:
🎢 Loopings, Wildwasser, Drachenflüge und Lachanfälle
🍟 Snacks, Slushies und Zuckerwatte
📸 Selfies, Gruppenspaß und „Ich hab geschrien wie noch nie“-Momente
Von der Sommerrodelbahn bis zum Westernzug, von der Westernstadt bis zur Piratenschaukel – Fort Fun wurde erobert. Und zwar mit Stil, Mut, Teamgeist und einem Lächeln, das den ganzen Park erhellt hat.
Zur Mittagszeit gab es dann einen leckeren Snack aus der Lagerküche – perfekt, um die Energiereserven für den zweiten Parkdurchlauf aufzufüllen. So ging’s weiter in die nächste Runde Rummel, Rausch und Riesenrad.
Spezialeinsatz: Mission Camembert
Während das Lager Fort Fun unsicher machte, lief im Hintergrund eine ganz besondere Rettungsmission:
Unser geliebtes Maskottchen Camembert, das vor einigen Tagen vom Sauerlandlager Heiden „entführt“ worden war, wurde heute endlich befreit.
Eine kleine, hochmotivierte Crew machte sich auf den Weg nach Endorf, um dort – mit einer gut gefüllten Kiste Süßigkeiten als Lösegeld – unseren Käsefreund zurückzuholen.
Natürlich nicht ohne Stil, Stolz und Stimme:
Unsere Schlachtrufe hallten auch durch Endorf, und die Tänze wurden mit Leidenschaft präsentiert.
Der Empfang war warm, herzlich und kameradschaftlich – ein echtes Lager-Miteinander.
💛 Vielen Dank an das Heidener Sauerlandlager für eure Gastfreundschaft!
Und eins ist sicher: Das nächste Mal seid ihr bei uns zu Besuch!
Camembert ist zurück. Und die Erleichterung war mindestens genauso groß wie der Applaus bei seiner Rückkehr in die Halle.
Schnitzelparade & Filmabend zum Runterkommen
Wieder zurück im Lager – mit müden Beinen, vollem Herzen und einem geretteten Käse – wurde am Abend noch einmal ordentlich aufgetischt:
🥩 Schnitzelparade!
Ein Festmahl, das selbst Fort Fun kulinarisch in den Schatten stellte.
Und zum krönenden Abschluss:
🎬 Ein gemütlicher Filmabend.
Decken, Kissen, Schokoreste und Flüstereien – der perfekte Ausklang für einen rundum perfekten Lagertag.
Fazit:
Ein Tag wie eine Achterbahnfahrt: früh gestartet, wild verlaufen, mit Höhen, Jubel, Überraschungen – und einem Happy End, das keiner so schnell vergisst.
Level 11: bestanden – mit Schlachtrufen, Loopings und einem befreiten Käse.


































































Hallo Clemens, Heute 4 Ührken wieder ohne dich . Die Truhe mit Eis 🍦 ist voll. Bis bald 👋
Viele Grüße Ruth und Manni, Oma und Papa und Greta 🐾
Hallo Clemens, Heute 4 Ührken wieder ohne dich . Die Truhe mit Eis 🍦 ist voll. Bis bald 👋
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